WPK Wälzlager

WPK Wälzlager

Hochbeanspruchbare Maschinenelemente für jede Anwendung

Verschiedene WPK Lagereinheiten

Unser Sortiment von A bis Z

Von Axiallager bis Zylinderrollen

Wäzlager in verschiedenen Größen

Passende Wälzlagerlösungen

für Ihren individuellen Bedarf

WPK Wälzlager

Wälzlager – kaum ein Maschinenelement findet sich so häufig in nahezu allen industriellen Alltagsgeräten und speziellen Anwendungsbereichen mit hohen Geschwindigkeiten. Die hochbeanspruchbaren Maschinenelemente haben ein zentrales Ziel: Reibung verringern. Dies geschieht durch rollende Wälzkörper zwischen einem Innen- und einem Außenring. Im Einsatz führen Wälzlager Maschinenelemente wie z. B. Wellen oder Achsen und und stellen dabei die Drehverbindung zu einer Achse oder Welle her.

Die Teile eines Wälzlagers verfügen über eine hohe Präzision und enorm geringen Toleranzen. Die hohe Genauigkeit der Lager sorgt für einen äußerst reibungsarmen Einsatz. Einmal im Betrieb überzeugen Kugellager durch den geringen Energieverlust, wenig Verschleiß und geringe Wärme- und Geräuschentwicklung. Damit ihre Leistungsfähigkeit voll genutzt werden kann, muss der Konstrukteur einerseits die richtige Lagerbauart und Ausführung wählen. Zum anderen muss er die Eigenschaften von Lager und Umgebungsteilen sachgerecht aufeinander abstimmen. Außerdem sind dem Ein- und Ausbau, der Schmierung und Abdichtung sowie der Wartung besondere Aufmerksamkeit zu widmen.

Was Wälzlager so besonders macht

Die entscheidende Frage, “Wälzlager oder Gleitlager?” lässt sich pauschal nicht so einfach beantworten. Von Anwendungsfall zu Anwendungsfall sind unterschiedliche Eigenschaften und Funktionen der Maschinenelemente erforderlich. Doch eine Sache haben Wälzlager ihren gleitenden Kollegen voraus: Der Reibungsverlust von Wälzlagern ist um einiges geringer, als bei Gleitlagern – bis zu zehnmal niedriger! Der Grund: Die Gleitreibung wird durch eine Rollreibung ersetzt. Das sorgt dafür, dass die Lager eine merkbar geringere Verlustleistung erzielen.

  • Durch die Rollreibung entstehen bei Wälzlagern geringere Energieverluste als durch Gleitreibung bei Buchsen

  • Die geringe Reibung sorgt im Betrieb dafür, dass weniger Wärme entsteht und der Bedarf an Schmierstoff geringer ist

  • Wälzlager sind dank allgemeingültiger Größen, Bezeichnungen und Normung einfach austauschbar

  • Die Lager überzeugen durch sehr geringen Verschleiß, auch bei niedrigen Drehzahlen wie beispielsweise beim Anlaufen oder Auslaufen

  • Wälzlager bleiben durch Fettschmierung und Dichtung bei mittleren Belastungen zumeist über die gesamte Lebensdauer wartungsfrei

  • Durch standardisierte Einbaubedingungen lassen sich die Lager mit geringem Konstruktionsaufwand in Baugruppen integrieren

WPK Kugellagervertrieb bietet Ihnen die gesamte Palette an auf dem Markt verfügbaren Wälzlagern. Vom Rillenkugellager, über Pendelrollenlager bis hin zu Wälzlagerzubehör – wir liefern Ihnen ihr passendes Wälzlager für jeden Einsatzzweck. Auf unserer Website finden Sie nur einen Auszug unseres umfangreichen Wälzlagersortiments. Unsere Experten geben Ihnen gerne jederzeit fachliche Auskunft über sämtliche weitere lieferbaren Wälzlager, um Sie auf der Suche nach Ihrer optimalen Wälzlagerlösung zu beraten.

Sie benötigen das passende Wälzlager für Ihre Anforderungen?

Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung sind wir Spezialisten wenn es darum geht, das optimale Wälzlager für Ihre individuellen Bedürfnisse zu finden. Egal ob Standard-Lager oder speziell angefertigte Wälzlager – gemeinsam finden wir die optimale Lösung für Ihren Bedarf!

  • Rillenkugellager
  • Schrägkugellager

Das bekannteste und am häufigsten verwendete Wälzlager überzeugt durch seinen einfachen Aufbau. Rillenkugellager können radiale, axiale und kombinierte Kräfte aufnehmen, was sie zu einer äußerst beliebten Lösung machen. Die Kugellager sind nicht zerlegbar und lassen nur einen geringen Kippwinkel zu. Gleichzeitig verfügen Rillenkugellager über Vorteile wie eine geringe Reibung, sowie den damit verbundene geringen Geräusch- und Schwingungspegel. Auch für hohe Drehzahlen sind die Lager bestens geeignet.

Zu den zahlreichen lieferbaren Varianten bei WPK zählen unter anderem Niro-Lager aus Edelstahl, Hochtemperaturlager, Keramiklager und Rillenkugellager mit Dicht- oder Deckscheiben.

Schrägkugellager sind sowohl in einreihiger oder zweireihiger Bauform als auch in Form eines Vierpunktlagers bzw. Spindellagers verfügbar. Sie werden meist paarweise verbaut und vorgespannt. Dabei erfolgt der paarweise Einbau entweder in einer Tandem-, O- oder X-Ausführung. Das Besondere: Je nach Einbauart verändern sich die axial aufnehmbaren Kräfte.

So können Schrägkugellager sowohl axiale als auch radiale Kräfte aufnehmen und sind besonders für sehr hohe Drehzahlen gut geeignet. Ein weiteres Merkmal: Schrägkugellager mit beidseitigen Dicht- oder Deckscheiben sind bereits mit der richtigen Fettmenge vor gefüllt.

  • Rillenkugellager

Das bekannteste und am häufigsten verwendete Wälzlager überzeugt durch seinen einfachen Aufbau. Rillenkugellager können radiale, axiale und kombinierte Kräfte aufnehmen, was sie zu einer äußerst beliebten Lösung machen. Die Kugellager sind nicht zerlegbar und lassen nur einen geringen Kippwinkel zu. Gleichzeitig verfügen Rillenkugellager über Vorteile wie eine geringe Reibung, sowie den damit verbundene geringen Geräusch- und Schwingungspegel. Auch für hohe Drehzahlen sind die Lager bestens geeignet.

Zu den zahlreichen lieferbaren Varianten bei WPK zählen unter anderem Niro-Lager aus Edelstahl, Hochtemperaturlager, Keramiklager und Rillenkugellager mit Dicht- oder Deckscheiben.

  • Schrägkugellager

Schrägkugellager sind sowohl in einreihiger oder zweireihiger Bauform als auch in Form eines Vierpunktlagers bzw. Spindellagers verfügbar. Sie werden meist paarweise verbaut und vorgespannt. Dabei erfolgt der paarweise Einbau entweder in einer Tandem-, O- oder X-Ausführung. Das Besondere: Je nach Einbauart verändern sich die axial aufnehmbaren Kräfte.

So können Schrägkugellager sowohl axiale als auch radiale Kräfte aufnehmen und sind besonders für sehr hohe Drehzahlen gut geeignet. Ein weiteres Merkmal: Schrägkugellager mit beidseitigen Dicht- oder Deckscheiben sind bereits mit der richtigen Fettmenge vor gefüllt.

  • Zylinderrollenlager
  • Kegelrollenlager

Diese Lagerbauart verfügt aufgrund unterschiedlichster Bauformen über eine enorm große Vielfalt. Beim Einsatz des Wälzlagers gilt: Ein Zylinderrollenlager ist höher belastbar als ein abmessungsgleiches Rillenkugellager. Allerdings können die Lager die hohen Drehzahlen von Kugellagern nicht erreichen.

Zweireihige Zylinderrollenlager überzeugen durch eine sehr große radiale Tragfähigkeit. Je nach Ausführung ist auch die Aufnahme von geringen axialen Kräften möglich. Zylinderrollenlager werden einreihig, mehrreihig, mit und ohne Käfig hergestellt und sind problemlos zerlegbar – wodurch sie sich beim Anwender besonders einfach montieren lassen.

Kegelrollenlager bestehen aus zwei losen Elementen: Einem Innenring mit kegelförmigen Wälzkörpern, die sogenannten Kegelrollen, und einem Außenring als Lagerschale. Die Wälzkörper sind etwas gegen die Wellenachse geneigt und treffen sich in einem Punkt auf der Drehachse. Nur so können die Kegelrollen ohne Schlupf abrollen.

Kegelrollenlager nehmen sowohl radial als auch axial sehr hohe Belastungen auf und werden in der Regel paarweise eingebaut. Dabei kann zwischen einer „X“- oder „O“-Anordnung gewählt werden.

  • Zylinderrollenlager

Diese Lagerbauart verfügt aufgrund unterschiedlichster Bauformen über eine enorm große Vielfalt. Beim Einsatz des Wälzlagers gilt: Ein Zylinderrollenlager ist höher belastbar als ein abmessungsgleiches Rillenkugellager. Allerdings können die Lager die hohen Drehzahlen von Kugellagern nicht erreichen.

Zweireihige Zylinderrollenlager überzeugen durch eine sehr große radiale Tragfähigkeit. Je nach Ausführung ist auch die Aufnahme von geringen axialen Kräften möglich. Zylinderrollenlager werden einreihig, mehrreihig, mit und ohne Käfig hergestellt und sind problemlos zerlegbar – wodurch sie sich beim Anwender besonders einfach montieren lassen.

  • Kegelrollenlager

Kegelrollenlager bestehen aus zwei losen Elementen: Einem Innenring mit kegelförmigen Wälzkörpern, die sogenannten Kegelrollen, und einem Außenring als Lagerschale. Die Wälzkörper sind etwas gegen die Wellenachse geneigt und treffen sich in einem Punkt auf der Drehachse. Nur so können die Kegelrollen ohne Schlupf abrollen.

Kegelrollenlager nehmen sowohl radial als auch axial sehr hohe Belastungen auf und werden in der Regel paarweise eingebaut. Dabei kann zwischen einer „X“- oder „O“-Anordnung gewählt werden.

  • Pendelrollenlager
  • Axial-Rillenkugellager

Pendelrollenlager werden häufig auch als Tonnenrollenlager bezeichnet. Wie der Name schon sagt besitzen die Wälzlager tonnenförmige Wälzkörper, die in zwei symmetrischen Reihen angeordnet sind. Allerdings gilt es beim Einsatz zu beachten, dass Tonnenrollenlager nicht in der Lage sind größere Axialkräfte aufzunehmen – das können nur Pendelrollenlager.

Pendelrollenlager tragen außerordentlich hohe radiale sowie axiale Kräfte und zeichnen sich durch eine sehr hohe radiale Stoßbelastbarkeit aus. Diese Lagerart eignet sich außerdem sehr gut, um Fluchtungsfehler auszugleichen und kommt häufig bei niedrigeren Belastungen zum Einsatz.

Axial-Rillenkugellager sind zerlegbare Axiallager. Als Wälzkörper kommen Kugeln zum Einsatz. Diese laufen zwischen zwei oder drei Scheiben, abhängig davon, ob die Axialkraft in beide Richtungen oder nur in eine Richtung auftritt.

Erhältlich sind Axial-Rillenkugellager in ein- und zweiseitig wirkender Ausführung. Sie bestehen aus Wellenscheiben, Gehäusescheiben und aus einem von einem Käfig stabilisiertem Kugelsatz. Die Wälzlager nehmen ausschließlich axiale Kräfte auf, keine Radiallasten und sind besonders gut für mittlere bis höhere Drehzahlen geeignet.

  • Pendelrollenlager

Pendelrollenlager werden häufig auch als Tonnenrollenlager bezeichnet. Wie der Name schon sagt besitzen die Wälzlager tonnenförmige Wälzkörper, die in zwei symmetrischen Reihen angeordnet sind. Allerdings gilt es beim Einsatz zu beachten, dass Tonnenrollenlager nicht in der Lage sind größere Axialkräfte aufzunehmen – das können nur Pendelrollenlager.

Pendelrollenlager tragen außerordentlich hohe radiale sowie axiale Kräfte und zeichnen sich durch eine sehr hohe radiale Stoßbelastbarkeit aus. Diese Lagerart eignet sich außerdem sehr gut, um Fluchtfehler auszugleichen und kommt häufig bei niedrigeren Belastungen zum Einsatz.

  • Axial-Zylinderrollenlager

Axial-Rillenkugellager sind zerlegbare Axiallager. Als Wälzkörper kommen Kugeln zum Einsatz. Diese laufen zwischen zwei oder drei Scheiben, abhängig davon, ob die Axialkraft in beide Richtungen oder nur in eine Richtung auftritt.

Erhältlich sind Axial-Rillenkugellager in ein- und zweiseitig wirkender Ausführung. Sie bestehen aus Wellenscheiben, Gehäusescheiben und aus einem von einem Käfig stabilisiertem Kugelsatz. Die Wälzlager nehmen ausschließlich axiale Kräfte auf, keine Radiallasten und sind besonders gut für mittlere bis höhere Drehzahlen geeignet.

  • Axial-Zylinderrollenlager
  • Nadellager

Der Aufbau eines Axial-Zylinderrollenlager besteht aus drei Teilen: Zum einen bestehen die Wälzlager aus Zylinderrollenkränzen, eine Einheit mit zylindrischen Rollen und einem Käfig, die das mittlere Element des Lagers bildet. Zum anderen verfügen Axial-Zylinderrollenlager über Gehäusescheiben und Wellenscheiben. Diese sind jeweils über und unter den Zylinderrollenkränzen plan angeordnet.

Die Lager nehmen hohe Axiallasten und Stoßbelastungen auf, dürfen radial jedoch nicht belastet werden, denn Radialbelastungen sind bedingt durch die Geometrie nicht möglich. Geeignet sind Axial-Zylinderrollenlager nur für geringe Geschwindigkeiten.

Nadellager sind Rollenlager mit sehr dünnen Wälzkörpern, die auch Nadelrollen genannt werden. Je nach Bauart können sie mit einem Innenring oder direkt auf die Welle ohne Innenring montiert werden. Nadellager können hohe Tragzahlen aufnehmen und benötigen durch ihre geringe Querschnittshöhe sehr wenig Bauraum.

Nadellager sind in unserem Sortiment lieferbar als Nadelkränze, Nadelhülsen, Nadellager mit massivem Außenring, kombinierte Nadellager z. B. mit einem Axial-Lager in einer Einheit und als Sonderformen wie nadelgelagerte Stützrollen.

  • Axial-Zylinderrollenlager

Der Aufbau eines Axial-Zylinderrollenlager besteht aus drei Teilen: Zum einen bestehen die Wälzlager aus Zylinderrollenkränzen, eine Einheit mit zylindrischen Rollen und einem Käfig, die das mittlere Element des Lagers bildet. Zum anderen verfügen Axial-Zylinderrollenlager über Gehäusescheiben und Wellenscheiben. Diese sind jeweils über und unter den Zylinderrollenkränzen plan angeordnet.

Die Lager nehmen hohe Axiallasten und Stoßbelastungen auf, dürfen radial jedoch nicht belastet werden, denn Radialbelastungen sind bedingt durch die Geometrie nicht möglich. Geeignet sind Axial-Zylinderrollenlager nur für geringe Geschwindigkeiten.

  • Nadellager

Nadellager sind Rollenlager mit sehr dünnen Wälzkörpern, die auch Nadelrollen genannt werden. Je nach Bauart können sie mit einem Innenring oder direkt auf die Welle ohne Innenring montiert werden. Nadellager können hohe Tragzahlen aufnehmen und benötigen durch ihre geringe Querschnittshöhe sehr wenig Bauraum.

Nadellager sind in unserem Sortiment lieferbar als Nadelkränze, Nadelhülsen, Nadellager mit massivem Außenring, kombinierte Nadellager z. B. mit einem Axial-Lager in einer Einheit und als Sonderformen wie nadelgelagerte Stützrollen.

  • Lauf-, Stütz- und Kurvenrollen
  • Lagereinheiten

Zu den Wälzlagern zählen auch, die in ihrer Bauart sehr ähnlichen Lauf-, Stütz- und Kurvenrollen. Laufrollen sind selbsthaltende, ein- oder zweireihige Kugellager mit besonders dicken Außenringen. Sie nehmen neben hohen radialen Kräften auch axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Stützrollen sind einbaufertige Baueinheiten, die aus mehreren, mit einem dickwandigen Außenring und Nadelkränzen versehenen oder vollrolligen Wälzkörpern bestehen. Kurvenrollen sind in Ihrem Aufbau den ein- und zweireihigen Stützrollen sehr ähnlich. Sie unterscheiden sich allerdings durch eine Laufbahn mit massiven Rollenzapfen mit Befestigungsgewinde und Schmierbohrung.

Die montagefertige Kombination aus Wälzlager und passendem Gehäuse wird auch als Lagereinheit bezeichnet. Diese Lager sind ideal zur Führung rotierender Wellen geeignet. Lieferbar sind die Kombi-Einheiten bei WPK in zahlreichen Varianten als Stehlager, Flanschlager oder Spannlager.

Stehlager sind einbaufertige Gehäuselagereinheiten, die zumeist aufrecht stehend auf einer Anschraubfläche montiert werden. Flanschlager dagegen werden in Richtung der Wellenachse einer Anschraubfläche montiert. Man spricht auch vom Anflanschen. In der dritten Ausführung sind Lagereinheiten als Spannlager erhältlich, die eine Montage direkt auf der Welle ermöglichen. Diese wird durch Exzenterspannringe, Gewindestifte im Innenring, Spannhülsen, Mitnehmernuten oder eine Passung durchgeführt.

  • Lauf-, Stütz- und Kurvenrollen

Zu den Wälzlagern zählen auch, die in ihrer Bauart sehr ähnlichen Lauf-, Stütz- und Kurvenrollen. Laufrollen sind selbsthaltende, ein- oder zweireihige Kugellager mit besonders dicken Außenringen. Sie nehmen neben hohen radialen Kräften auch axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Stützrollen sind einbaufertige Baueinheiten, die aus mehreren, mit einem dickwandigen Außenring und Nadelkränzen versehenen oder vollrolligen Wälzkörpern bestehen. Kurvenrollen sind in Ihrem Aufbau den ein- und zweireihigen Stützrollen sehr ähnlich. Sie unterscheiden sich allerdings durch eine Laufbahn mit massiven Rollenzapfen mit Befestigungsgewinde und Schmierbohrung.

  • Lagereinheiten

Die montagefertige Kombination aus Wälzlager und passendem Gehäuse wird auch als Lagereinheit bezeichnet. Diese Lager sind ideal zur Führung rotierender Wellen geeignet. Lieferbar sind die Kombi-Einheiten bei WPK in zahlreichen Varianten als Stehlager, Flanschlager oder Spannlager.

Stehlager sind einbaufertige Gehäuselagereinheiten, die zumeist aufrecht stehend auf einer Anschraubfläche montiert werden. Flanschlager dagegen werden in Richtung der Wellenachse einer Anschraubfläche montiert. Man spricht auch vom Anflanschen. In der dritten Ausführung sind Lagereinheiten als Spannlager erhältlich, die eine Montage direkt auf der Welle erfordern. Diese wird durch Exzenterspannringe, Gewindestifte im Innenring, Spannhülsen, Mitnehmernuten oder eine Passung durchgeführt.

  • Wälzlagerzubehör

Wo Wälzlager eingesetzt werden, darf Zubehör zum Befestigen, Schmieren oder Schützen nicht fehlen. Wir liefern diverses Zubehör: Von Wellendichtringen über Wälzkörper, wie Zylinderrollen und Kugeln, bis hin zu Spannhülsen, Nilosringen und Sicherungsringen. Aber auch Wellenmuttern, O-Ringe, Tellerfedern, Fette und Öle, DIN- und Normteile dürfen in unserem Sortiment nicht fehlen.

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